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 <title>Progress - Michael Winkler</title>
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 <title>Unter Neonazis: Eine Stadt im Ausnahmezustand</title>
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Ungarns jeden 8. Februar eines der
größten Vernetzungstreffen der mittelund
osteuropäischen Neonazi-Szene
statt. Unter dem Deckmantel einer geschichtsrevisionistischen
„Gedenkveranstaltung“
wird der sogenannte „Tag
der Ehre“ von ungarischen Neonazis
organisiert. Daran anschließend findet
ein 60 km langer Marsch statt, dessen
Organisation vom Bürgermeisteramt,
der Fidesz-Partei und dem Militärhistorischen
Museum gestützt wird.
Diesjährige Organisatorin der „Gedenkveranstaltung“
ist „Legio Hungaria“,
eine 2018 gegründete rechtsextreme
Vereinigung, die bereits internationale
Schlagzeilen gemacht hat: Im Oktober
2018 beschmierten Mitglieder nach
einer Gedenkveranstaltung zur Revolution
von 1956 ein jüdisches Gemeindezentrum
in Budapest.
Es gab immer wieder Probleme mit der
Organisation der Veranstaltung, trotzdem
wurde sie Jahr um Jahr wieder
zugelassen. Kreative Lösungen gab es
zur Genüge: Einmal hat man die Kundgebung
unter dem Deckmantel einer
gemeinnützigen Organisation abgehalten,
ein anderes unter verfassungsrechtlichem
Schutz als Wahlveranstaltung
angemeldet. Dieses Jahr hatte
die ungarische Polizei auf Grund von
absehbaren Ausschreitungen den Organisator_
innen ein Veranstaltungsverbot
ausgesprochen, welches jedoch kurz
darauf von einem Budapester Gericht
unter Berufung auf das Versammlungsrecht
kassiert wurde. Zurückblickend
eine sehr zynische Erkenntnis der Justiz,
die längst nicht mehr die saubere
Luft der Unabhängigkeit atmet.&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Erst Anfang März wurde die
Pressefreiheit der Medien
massiv eingeschränkt.&lt;/strong&gt; Diese
dürfen nun zu unliebsamen Themen nur
mehr mit vorheriger Genehmigung „von
oben“ berichten. Solch ein unliebsames
Thema ist beispielsweise die Klimaprotestbewegung
Fridays for Future und
deren Symbolfigur Greta Thunberg. Wie
die jüngsten politischen Entwicklungen
zeigen, scheinen diese Einschränkungen
der Pressefreiheit nicht die letzten
Verletzungen verfassungsrechtlich
geschützter Grundrechte zu sein.
Nichtsdestotrotz wird die Gedenkveranstaltung
dieses Jahr erstmals von breitem
antifaschistischem Protest begleitet.
Mehrere hundert Menschen haben sich
eingefunden, um gegen den Aufmarsch
lautstark zu demonstrieren. In der Vergangenheit
waren nur kleine Gruppen
von Gegendemonstrant_innen zugegen.
Unter den Antifaschist_innen ist die
bürgerliche Mitte stark vertreten; mit
wehenden EU-Fahnen und Schildern
treten sie den Nazis entgegen. Anwesend
sind der KZ-Verband und mehrere
Roma und Sinti Verbände, die in
Reden an die systematische Verfolgung
im Zweiten Weltkrieg erinnern. Die
Redner_innen verlassen den Protestzug
jedoch bald, aus Angst vor polizeilicher
Repression und Zusammenstößen mit
den Nazis.&lt;p&gt;
Zusammenstöße bleiben 2020 jedoch
erfreulicherweise aus. Diesen fast
surreal ruhigen Verlauf hat man den
Polizist_innen vor Ort zu verdanken.
Diese hatten nämlich das Gelände zum
Schutz der Nazis vor Gegendemonstrant_
innen weiträumig abgeriegelt. Es
sind neben Hundestaffeln auch mehrere
Hundertschaften Polizei mit Pfefferspray,
Schlagstöcken und Gasmasken
gewappnet im Einsatz.
Dieses Jahr fällt der 8. Februar auf einen
Samstag. Die Veranstaltung findet
im Városmajor-Park im Zentrum von
Budapest statt. Es ist ein kalter aber
sonniger Tag. Mathias Deyda, Sprecher
von „Die Rechte“, hält die erste
deutschsprachige Rede. Er steht auf
einer kleinen Bühne vor einem Denkmal,
neben ihm wehen Fahnen der
rechtsextremen „Legio Hungaria“ und
der „Hammerskins“: „Nachdem ich im
letzten Jahr bereits hier einige Worte
verlesen hatte, gab es großen Druck
durch die etablierten Parteien und die
Lügenpresse in Deutschland. Ich soll es
gewagt haben, den größten deutschen
Staatsmann der Geschichte zitiert zu
haben“.&lt;p&gt;
Er bezieht sich auf Kritik im Zusammenhang
mit seiner Ansprache aus
dem vorangegangenen Jahr, in der er
ein Zitat von Adolf Hitler verwendet
hatte: &lt;i&gt;„Wenn unser alter Feind und
Widersacher noch einmal versuchen
sollte, uns anzugreifen, dann werden
die Sturmfahnen hochfliegen, und dann
werden sie uns kennenlernen.“&lt;/i&gt;
Deydas Stimme dröhnt laut aus den
übersteuerten Verstärkern über den
sonnendurchfluteten Park. Er versucht
vergeblich, den Trommelwirbel des
antifaschistischen Gegenprotests zu
übertönen: &lt;i&gt;„Wir haben dieselben Feinde
wie vor 75 Jahren. Der Feind heißt
nicht Meier oder Müller. Unser Feind
heißt Rothschild oder Goldman und
Sachs“.&lt;/i&gt; Und wieder beendet er seine
Rede provokant mit einem Hitler-Zitat.
Mathias Deyda, Ende zwanzig, ist
aktives Mitglied von „Die Rechte“ in
Deutschland und gehört zur Führungsriege
der Dortmunder Neonazi-Szene.
Er ist für seine Reden auf rechtsextremen
Demonstrationen bekannt. 2014
sprach er am NS-verherrlichenden
Lukow-Marsch in Sofia und beteiligte
sich danach an Angriffen auf Sinti und
Roma sowie auf eine Moschee in der
zweitgrößten bulgarischen Stadt Plovdiv.
Zwischen ihm und dem Publikum
steht ein hüfthohes Holzkreuz mit
einem Stahlhelm. Seine Zuhörer_innen
sind etwa 600-700 schwarz gekleidete
glatzköpfige Männer, militant in Reih
und Glied aufgestellt.&lt;p&gt;
Unschwer an den Bannern ist die
Zugehörigkeit der einzelnen Teilnehmer
zu erkennen. Gekommen
sind rechtsextreme Gruppierungen,
die längst als Kleinstparteien in der
deutschen Gemeinde- und Lokalpolitik
institutionalisiert sind. Auch militante
Gruppen wie die „Hammerskins“ oder
„Sons of Asgard“ sind anwesend. Still
stehen sie da, hören den Reden zu und
nicken zustimmend. Sie tragen Thor-
Steinar-Kleidung, germanische Runen,
SS-Insignien und Armbinden mit dem
SS-Spruch „Meine Ehre heißt Treue“.
Viele sind mit einschlägigen Symbolen
tätowiert. Ein Teilnehmer hat ein
„2YT4U“ (too white for you) Tattoo
am Unterkiefer und ein faustgroßes
Hakenkreuztattoo auf der Schläfe.
Ohne Banner, etwas versteckt, aber
ebenfalls an Tattoos und einschlägigen
Symbolen zu erkennen, sind extrem
rechte und gewaltbereite Vereinigungen
wie „Combat 18“ und „Blood
and Honour“. „Combat 18“ wurde in
Deutschland nach dem tödlichen Attentat
auf Walter Lübcke verboten und ist
jetzt im Untergrund aktiv. Die achtzehn
steht für den ersten und den achten
Buchstaben im Alphabet. Also frei
übersetzt: Kampftruppe Adolf Hitler.
In diese groteske Kulisse mischt sich
ein gutes Dutzend Fotograf_innen und
Journalist_innen, die versuchen, das
Geschehen zu dokumentieren. Die
Polizei hat das Gelände auf Grund des
Gegenprotests weiträumig abgesperrt.
Ausweiskontrollen der Journalist_innen
nehmen die Neonazis selber vor.
Nur zum Verweis eines unliebsamen
slowakischen Fotografen bedienen sie
sich der Unterstützung der Staatsgewalt.&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Unmittelbar nach den Reden&lt;/strong&gt;
marschieren als Soldaten der Waffen-
SS verkleidete junge Männer am
Denkmal vorbei und die Zeremonie der
Kranzniederlegung beginnt. Im Hintergrund
spielt Marschmusik aus dem
2. Weltkrieg. Nach und nach werden
alle teilnehmenden Gruppen aufgerufen,
darunter italienische, bulgarische,
tschechische, französische und deutsche
Gruppierungen. Ein Großteil der
hier Anwesenden nimmt anschließend
auch am Marsch teil.
Sie alle gedenken der gefallenen „Helden“,
die im Februar 1945 kurz vor der
Kapitulation des mit Nazi-Deutschland
verbündeten Ungarn ums Leben kamen.
Die Rote Armee hatte weite Teile
von Budapest bereits eingenommen
und deutsch-ungarische Einheiten
waren eingekesselt. Bei einem verzweifelten
Versuch, die feindlichen
Linien zu durchbrechen und zurück
auf deutsches Territorium zu flüchten,
versuchten ca. 30.000 Nazis den
sogenannten „Ausbruch“. Ein Großteil
der Soldaten kam ums Leben, nur ein
Bruchteil ergab sich und wurde gefangen
genommen. In der Szene wird
dieses überlieferte Ereignis auch gerne
„Ausbruch-60“ genannt, da Historiker
davon ausgehen, dass die flüchtenden
Soldaten in der Nacht vom 8. auf 9. Februar
60 km hinter sich gelegt hatten.&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Der Marsch gleicht einer
Wehrsportübung&lt;/strong&gt; und beginnt
in Budapest am Burgberg bei einer Gedenktafel
des Magdalenenturmes am
Kapisztrán Platz im ersten Stadtbezirk
und findet sein Ziel in einem kleinen
Örtchen Namens Szomor nordwestlich
von Budapest. Diese Gedenktafel
wurde am 12. Februar 2005 vom
Bürgermeisteramt des ersten Bezirks
von Budapest und vom Militärhistorischen
Museum „zum sechzigjährigen
Gedenken den ehrenhaften Soldaten
gewidmet“.
Entlang der gesamten Strecke des
Marschweges sind aufwändig gestaltete
„Checkpoints“ errichtet. Bei jeder
dieser historisch detailgetreu errichteten
Stationen können sich Teilnehmer_
innen auf einer Teilnahmekarte
die jeweilige Station mit SS-Totenkopf-
Emblem, Reichsadler und ähnlichen
Insignien abstempeln lassen. Die Teilnehmer_
innen gehen bis zu 15 Stunden,
bis sie das kleine Örtchen Szomor
erreichen. Da bieten die Checkpoints
Möglichkeit zum Rasten und gleichzeitig
einen Ansporn weiterzugehen.
Nationalsozialistische Symbolik und
SS-Devotionalien sind dabei ein fixer
Bestandteil der Inszenierung. Jede
Station wird von als Wehrmachtssoldaten
verkleideten Männern bewacht. Bei
zwei Stationen hängen ein Hitlerbild
und eine Hakenkreuzfahne im Hintergrund
und bieten ein beliebtes Motiv
für Erinnerungsfotos.&lt;p&gt;
Die meisten dieser makabren Requisiten
sind echt und vom Militärhistorischen
Museum Budapest zur Verfügung
gestellt. Früher hatte die Fidesz-Partei
den „Gedenkmarsch“ mitveranstaltet;
jene Partei, der der jetzige Ministerpräsident
Victor Orbán vorsitzt. Orbán erreichte
bei der letzten Wahl gemeinsam
mit den Christdemokraten knapp eine
Zweidrittelmehrheit im ungarischen
Parlament. Die Veranstaltung ist sogar
in offiziellen touristischen Verzeichnissen
aufgeführt und die Organisator_innen
erhalten immer noch staatliche
Subventionen.
Neben dem „III. Weg“, einer rechtsextremistischen
deutschen Kleinstpartei,
beteiligen sich auch österreichische
Neonazis. Sowohl Mitglieder der
„Identitären Bewegung Österreich“ als
auch Personen, die im Zusammenhang
mit dem rechtskräftig verurteilten
Neonazi Gottfried Küssel und dem
„Alpen-Donau-Info“ Netzwerk stehen,
sind in Bundesheer Uniformen zugegen.
Einer macht lachend in Richtung
Kamera das „White Power“ Zeichen,
das auch der Terrorist von Christchurch
verwendete.
Diese Szenen, die sich im Herzen Europas
und nur zwei Stunden Zugfahrt
von Wien abspielen, fallen ganz klar
in Österreich und auch in Deutschland
unter das Verbots- bzw. Wiederbetätigungsgesetz.
Das ist ein Grund dafür,
dass das Treffen so viele Teilnehmer_
innen aus eben diesen Ländern
anzieht.&lt;p&gt;
Unter den Teilnehmer_innen der „Gedenkveranstaltung“
und dem anschließenden
Marsch befinden sich aber
keineswegs nur Neonazis. Es nehmen
auch Wanderlustige mit ihren Kindern
teil, so wirkt das Ganze wie ein
harmloses Freizeit- und Sporterlebnis
und hält sukzessiv Einzug in die Mitte
der Gesellschaft. Wo dies hinführt ist
uns bekannt, nämlich rechte Gewalt
und Terror. Das Massaker in Hanau,
der Anschlag auf eine Synagoge in
Halle und das tödliche Attentat auf
Walter Lübcke sind nur ein bitterer
Vorgeschmack dessen, was sich hier
seit mehr als 20 Jahren aufbraut. Der
Ausblick auf das, was in den nächsten
Jahren auf Europa zukommen wird
lässt einen erschaudern.
„Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf
Landesverrat genannt wird.
&lt;i&gt;Man darf nicht warten, bis aus dem
Schneeball eine Lawine geworden ist.
Man muss den rollenden Schneeball zertreten.
Die Lawine hält keiner mehr auf.
Sie ruht erst, wenn sie alles unter sich
begraben hat.“&lt;/i&gt; (Erich Kästner)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-collection-container clearfix&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-sidebar field-type-field-collection field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-collection-view clearfix view-mode-full field-collection-view-final&quot;&gt;&lt;div  about=&quot;/field-collection/field-sidebar/2204&quot;&gt;
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 <pubDate>Wed, 29 Apr 2020 09:52:58 +0000</pubDate>
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